Hauptspeise - Nudeln -
Ich kenne keinen, der sie nicht mag.
Manche würden sich am liebsten nur von Nudeln ernähren.
Kinder lieben sie mit Tomatensoße, mal mit Zucker bestreut und auch ohne alles.
Es sind der Nudel keine Grenzen gesetzt, ob als Suppeneinlage, Eintopf, zu Fleisch, Geflügel,
Fisch, zu Spinat ober als Salat.
Auch als Süßspeise findet sie ihre Liebhaber.
Also Nudeln sie mal wieder.

GUT ZU WISSEN
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Der Begriff Nudeln (in der Schweiz Teigwaren genannt) bezeichnet heutzutage beliebig geformte Teigwaren, die vor dem Verzehr gekocht werden. Sie werden eingeteilt, dann geformt und getrocknet. Ein Gärungs- oder Backverfahren wird bei der Herstellung nicht angewendet. Damit sind Dampfnudeln, Rohrnudeln und Schupfnudeln keine Nudeln in diesem engeren Sinn (s.u.: Wortherkunft). Teigwaren (ausgenommen frische Teigwaren) dürfen einen Wassergehalt von höchstens 13 Prozent haben. Der Salzgehalt beträgt höchstens ein Prozent.

Nudeln werden meist aus Hartweizengrieß, Reis, Mais oder Kartoffeln und Wasser, seltener aus Hirse oder Dinkel, teilweise auch unter Zugabe von Eiern, färbenden Zutaten, Kräutern und Gewürzen hergestellt.

In der Schweiz bezeichnet der Begriff „Nudeln“ nur die flachen Bandnudeln.

In Deutschland werden Nudeln in der Regel industriell aus Weizengrieß und Eiern hergestellt und sind getrocknet im Handel erhältlich. In jüngerer Zeit erfährt auch abgepackte und gekühlte Frischware größere Verbreitung. Daneben sind kochfertige Instantsuppen („Tütensuppe“) und -gerichte sowie tiefgekühlte Fertigkost erhältlich.

Nudeln werden in Deutschland vorzugsweise als mit einer Sauce ergänztes Hauptgericht gereicht. Auch als Beilage finden sie Verwendung, erreichen aber – mit Ausnahme der südwestdeutschen Küche – nicht so große Verbreitung wie Kartoffeln und daraus zubereitete Beilagen. Kleinere Nudelformen sind als Suppeneinlage beliebt.

Es gibt verschiedene Formen, die sowohl eigenen Küchentraditionen entspringen als auch von den italienischen Vorbildern übernommen wurden:

Makkaroni:
lange Röhrennudeln, die mit Sauce als eigenständiges Gericht, seltener als Beilage gereicht werden

Tortiglioni oder Rigatoni:
kurze Röhrennudeln, die mit Sauce als eigenständiges Gericht gereicht werden

Spaghetti:
lange, zum Teil auch überlange dünne Nudeln, die mit Sauce als eigenständiges Gericht gereicht werden

Lasagne:
große Nudelplatte, die sich zum Schichten mehrerer Lagen Hackfleischmasse oder Gemüse eignet und meist mit Käse überbacken wird

Bandnudeln:
breite Nudeln, die den italienischen Tagliatelle gleichen und die sowohl als Beilage als auch mit Sauce als eigenständiges Gericht oder Süßspeise (z.B. als Milchnudeln) gereicht werden

Farfalle:
schmetterlingsförmige Nudel, die sich für Suppen und eigenständige Gerichte eignet

Spirelli:
gedrehte Nudeln, die den italienischen Fusilli gleichen und die sowohl als Beilage als auch mit Sauce als eigenständiges Gericht gereicht werden

Hörnchennudeln:
kleine, gekrümmte Röhrennudeln, die als Beilage, seltener auch als Suppeneinlage Verwendung finden

Muschelnudeln:
sehr kleine Nudeln in Form vom Muscheln, die als Suppeneinlage verwendet werden

Sternchennudeln:
sehr kleine Nudeln in Form eines Sterns, die als Suppeneinlage verwendet werden

Buchstaben:
sehr kleine Nudeln in Form verschiedener Buchstaben, die als Suppeneinlage verwendet werden

Fadennudeln:
dünne kleine Nudeln, die als Suppeneinlage verwendet werden

In der Küche des Südwestens (Württemberg und Baden) nehmen Teigwaren eine herausgehobene Stellung ein. Besonders bekannt sind Spätzle bzw. Knöpfle und Maultaschen, die die Grundlage verschiedener Gerichte bilden.