Apfelfladen

Teigart: Rührteig
Form: Backblech

Rezeptberechnung für 4 Portionen


Anmerkung
Warum nicht einmal zum Sonntagsfrühstück ein fruchtiges Brötchen. Natürlich auch zum Kaffee am Nachmittag oder für den kleinen Hunger. Dieser Apfelfladen schmeckt immer.

Zutaten

  • 2 Äpfel (säuerlich)
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 4 Esslöffel Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Teelöffel Zimt-Pulver
  • 25g Backfett (weich)
  • 1 Ei
  • 125g Mehl
  • 125g Haselnüsse gemahlen (oder gemahlene Mandeln)
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 100 ml Milch
  • eventuell Fett für die Form

Zubereitung

  1. Äpfel waschen, vierteln, Kernhaus entfernen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Mit Zitronensaft beträufeln.
  3. Backfett mit 3 Esslöffel Zucker, Vanillezucker und einem Ei cremig schlagen. (Da sind die starken Männerarme gefragt)
  4. Mehl und Backpulver durch ein Sieb geben und mit den gemahlenen Nüssen, nach und nach im Teig unterheben.
  5. Milch zufügen, vorsichtig verrühren.
  6. Apfelwürfel in den Teig einarbeiten.
  7. Backofen vorheizen.
  8. Backblech mit Backpapier auslegen oder Backblech gut einfetten, etwas bemehlen.
  9. Mit angefeuchteten Händen (sauber natürlich) oder 2 Esslöffel, 8 kleine Bällchen formen und auf das Blech setzen.
  10. Restlichen Zucker und Zimt verrühren und über die Brötchen verteilen.
  11. Auf die oberste Schiene (Bord-Gasofen), mittlere Schiene (Heimchen-Herd), das Blech schieben und die Apfelbrötchen goldgelb backen.
  12. Etwas auskühlen lassen und lauwarm oder kalt genießen.

BACKHINWEISE
Backofen vorheizen: wenn die Apfelstücke im Teig sind.

E-Herd: 200° C Ober-/Unterhitze
U-Herd: 180° C
G-Herd: Stufe 3
Einschub: mittlere Schiene
Ofenzeit: 20 Minuten
Ofen abschalten / Backofentür geschlossen: 5 - 10 Minuten in der Restwärme fertig backen.
Auf gewünschten Bräunungsgrad achten.

Wissenswertes:
Die Äpfel bilden eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse aus der Familie der Rosengewächse. Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten ... Wikipedia