Kartoffelgratin
Rezeptberechnung für 6 Portionen
Form: Auflaufform oder ein Pfanne, Schüssel, die sich für den Backofen eignet.


ANMERKUNG

Kartoffelgratin, kann auch mit rohen, Kartoffeln gemacht werden. Wegen der Garzeit sollten die Kartoffelscheiben sehr fein geschnitten sein. Auch Kartoffeln vom Vortag, finden bei uns Verwendung, für das Kartoffelgratin.

Zutaten

  • 6 Kartoffeln (groß)
  • 1 Esslöffel Butter
  • 250g Hart-Käse (geriebenen)
  • 2 Becher Sahne

Gewürze

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und in 2-3 mm dünne Scheiben schneiden oder Kartoffeln vom Vortag verwenden.
  2. Topf mit Wasser zum Kochen bringen, salzen, Kartoffelscheiben ins Wasser geben. Es soll nur so viel Wasser im Topf sein, dass die Kartoffelscheiben bedeckt sind.
  3. Auf kleiner Flamme bissfest kochen.
  4. Eine beschichtete Auflaufform ausfetten, die Kartoffelscheiben schuppenförmig in die Form schlichten, salzen, pfeffern.
  5. Backofen vorheizen.
  6. Geriebenen Käse, Sahne, gemahlenen Muskat in einer Schüssel verrühren über die Kartoffeln geben, mit Paprika bestreuen und im Backofen backen bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.

BACKHINWEISE
Backofen vorheizen:
nach den Vorbereitungsarbeiten
E-Herd:
200° C Ober-/Unterhitze

Umluft: 180° C
Gasbackofen: Stufe 3
Einschub E-Herd: mittlere Schiene
Ofenzeiten: 30 Minuten
Ofen abschalten / Backofentür geschlossen: 10 Minuten in der Restwärme fertig backen.
Auf gewünschten Bräunungsgrad achten.

ANMERKUNG
Nicht immer nur Salzkartoffel oder Nudeln als Beilage reichen. Es schmeckt auch einmal Kartoffelgratin zu einem Stück Fleisch oder Fisch.

Und jeder Fehleinkauf, an zu wenig Fisch und Fleisch, kann somit vertuscht werden.

GUT ZU WISSEN
Beim Gratinieren, Überbacken oder Überkrusten bildet sich auf der Oberfläche einer Speise durch starke Oberhitze (Strahlungswärme) eine braune Kruste, wobei sich aus Kohlenhydraten und Eiweiß Röstaromen entwickeln (siehe Maillard-Reaktion).

Zum gelegentlichen Gratinieren ist ein normaler Backofen mit Oberhitze geeignet, in Restaurantküchen wird dafür ein „Salamander“ verwendet, ein offenes, elektrisch oder mit Gas betriebenes Gerät, in dem die Gerichte portionsweise schnell überbacken werden können. Üblich sind auch gasbetriebene Lötlampen, um die Oberfläche von Süßspeisen zu karamellisieren.

Zu gratinierende salzige Gerichte werden häufig mit einer Mischung aus Ei, Sahne und Käse überzogen, Süßspeisen mit gezuckertem Eischnee, der karamellisiert. Da Gratinieren nur kurze Zeit dauert, müssen die übrigen Zutaten bereits gar sein.

Als Geschirr kommen eher flache Gefäße aus Metall, Steinzeug oder feuerfestem Glas in Frage, soweit sie keine Griffe aus Kunststoff oder Holz haben.
Diese Info habe ich bei Wiki gelesen und für Interessant befunden.